Dillberg - "Deutsche Rockmusik"
Musik im Hans Kuffer Park

Wer diese Band einmal live gehört hat, weiss, warum das so ist: Das klassische Klaviersolo gespielt von Dominik Hinney beherrscht die Songs ebenso wie das gehirnspaltende E-Gitarrensolo von Oliver Spieß. Die fundamental-melodische Untergrundarbeit des Bassisten Rolf Scharrer ergänzt sich mit dem druckvollen Hammerwerk von Schlagzeugtier Hannes Voltz zu einem selten gehörten Ereignis.  


Die Musiker nehmen sich die Zeit, instrumentale Zwischenspiele gezielt zur Schaffung einer subtilen Atmosphäre einzusetzen, ohne dabei in musikalische Banalitäten abzudriften, langatmig zu werden oder den Faden zu verlieren.

Und immer wieder wird bewiesen, dass weniger mehr ist. Hierfür sorgen feine und ausgetüftelte Arrangements, die fernab vom üblichen, selbstdarstellerischen Solistengedudel den Zuhörer einfangen und in eine andere Welt entführen. 

Um dieser Disziplin einen Namen zu geben, haben die vier Musiker den Begriff der „Neopopularmusik“ erschaffen und pflegen ihn. Er deutet an, dass die Musik durchaus bei vielen Hörern ankommen soll, aber auf eine neue Art: Nicht auf den bekannten, ausgetretenen Wegen – musikalische Qualität, die eine breite Hörerschicht erreicht.

Foto: Dillberg

Video: https://www.youtube.com/watch?v=W4K5FFzUUgc

Termin: Sonntag, 25. Juni 2017, 19 Uhr
Abendkasse: 13 Euro
Vorverkauf: 11 Euro

Der Watzmann ruft – ein Rustical in 5 Akten und drei Zugaben
von Wolfgang Ambros / Manfred Tauchen
Regie: Berni Haas-Sörgel

Der Watzmann ruftDer Berg und der Mensch – ein ewiger Kampf
Finster und bedrohlich, gepeitscht von heftigen Stürmen, ziehen schwarze Wolken über den Nachthimmel des Dorfes am Fuße des Watzmanns. Die Knechte des kleinen Bergbauernhofes wissen sofort, dass es sich nicht um ein normales Gewitter handelt. Es ist das Rufen des Bergs. Der verfluchte Watzmann geht um und sucht ein neues Opfer.